Michael Wendler © Getty Images
Der Star war im Juli 50 Meter in die Tiefe gestürzt und zog sich schwere Verletzungen zu.
Bei den Dreharbeiten zu dem Spezialformat ‘Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!’ im Juli war der Schlagerstar bei einer Abseil-Aktion gestürzt und hatte sich das Handgelenk gebrochen sowie an der Halswirbelsäule verletzt. Mit einer anschließenden Not-OP war es jedoch noch nicht getan: Knapp einen Monat später musste sich der Sänger erneut einer Operation unterziehen.
Nun verlangt der 43-Jährige exakt 197.358,16 Euro Schadensersatz von der Produktionsfirma ITV. Im Interview mit der ‘Bild’-Zeitung erklärte er: “Ich muss mein Recht jetzt leider einklagen. ITV hatte mir zugesichert, dass ich keine finanziellen Einbußen haben werde und man für alle Kosten aufkommen wird. Doch nach der Sendung war niemand mehr für mich zu sprechen.” Rund vierzig Konzerte hätte der Künstler aufgrund der Verletzung absagen müssen, zudem würden ihm die Einnahmen von vier Monaten fehlen. Doch nicht nur der finanzielle Aspekt tue ihm im wahrsten Sinne des Wortes weh: “Ich bin seitdem körperlich stark eingeschränkt und leide ständig unter Schmerzen.”
Wendler war bei seinem Unfall 50 Meter in die Tiefe gestürzt. Beim so genannten ‘Rap Slide’ war er waagerecht von einer Hauswand abgeseilt worden. Allerdings soll das Seil zu lang gewesen sein und der Musiker musste sich am Boden mit den Händen abfangen, wo er sich die komplizierte Verletzung zuzog.
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via Chebli Mohamed
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