vendredi 29 janvier 2016

Justin Bieber zeigt seine soziale Ader

Justin Bieber © famous.uk.com

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Er hat einer alten Frau über die Straße geholfen.

Die Unbekannte wurde anscheinend angefahren, vom Täter fehlt seither jede Spur. Der Sänger war laut ‘TMZ’ am Mittwochabend (27. Januar) zum Zeitpunkt des Tathergangs mit seinen Kumpels unterwegs gewesen und verließ gerade das It-Restaurant ‘The Nice Guy’, als er und seine Entourage das Schreien einer Frau hörten. Sie eilten ihr sofort zu Hilfe und Bieber versuchte, sie zu beruhigen. Als die Kumpels die Polizei anrücken ließen, erklärte die Dame, sie sei einfach hingefallen. Allerdings wollen Augenzeugen gesehen haben, wie ein schwarzer SUV davongefahren sei, es habe nach Fahrerflucht ausgesehen. Die Hilfe eines Krankenwagens wollte die Frau ebenfalls nicht annehmen.

Der Star bestach zuletzt immer wieder durch seine soziale Ader, so eilte er im letzten Jahr den Kindern von Floyd Mayweather zuhilfe. Ein bisschen Abbitte muss derzeit auch sein: Der 21-Jährige wurde im Januar aus einer mexikanischen Grabungsstätte rausgeworfen – weil er sich ungebührlich verhalten hat. Weil er gebeten wurde, sein Bier draußen stehen zu lassen, ließ er aus Trotz seine Hose runter.

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via Chebli Mohamed

Kim Basinger verführt Jamie Dornan

Kim Basinger © Getty Images

Kim Basinger © Getty Images

Die 62-Jährige spielt in ‘Fifty Shades Darker’ mit.

Kim Basinger hat eine Rolle in dem kommenden Sequel zu ‘Fifty Shades of Grey’ ergattert. Wie ‘Variety’ berichtet, wird sie Elena Lincoln darstellen, Christian Greys Geschäftspartnerin – und ehemalige Geliebte. Zudem ist sie ganz offensichtlich einige Jahre älter als ihr Filmpartner, der eine Vorliebe für BDSM hegt.

Nachdem der erste Teil der Trilogie am Valentinstag 2015 in die Kinos kam, gab es einige Turbulenzen. So kündigte Regisseurin Sam Taylor-Johnson ihren Rückzug aus dem Franchise an, da es bei der Inszenierung des ersten Teils am Set häufig zu kreativen Differenzen zwischen ihr und der Autorin der Buchreihe, E. L. James, gekommen sei. Doch ein Nachfolger war zum Glück schnell gefunden: ‘House of Cards‘-Inszenierer James Foley trat in Taylor-Johnsons Fußstapfen.

Auch um die beiden Hauptdarsteller Jamie Dornan und Dakota Johnson gab es vermehrt Gerüchte, sie wollten das Projekt verlassen. Doch beide werden nun tatsächlich in ihre Rollen als dominanter Geschäftsmann und naive Journalistin zurückkehren. Michael De Luca und Dana Brunetti produzieren den Streifen mit der Autorin E.L. James, ihr Mann Niall Leonard schrieb beide Skripte. Der zweite Teil, ‘Fifty Shades Darker’, soll am 10. Februar 2017 in die deutschen Kinos kommen.

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Tarantino: „Ich bin in meiner Western-Phase“

Quentin Tarantino

Quentin Tarantino © Getty Images

Mit „The Hateful Eight“ liefert Quentin Tarantino nach „Django Unchained“ seinen nächsten Western. Oder so scheint es auf den ersten Blick. In einem Interview erklärt der Kult-Regisseur warum da durchaus mehr dahinter steckt.

Quentin Tarantino liebt Filme. Das ist kein Geheimnis. Deshalb lässt er oft keine Gelegenheit aus, um alte Filme in irgendeiner Form zu ehren. Für „The Hateful Eight“ entstaubte er alte Linsen aus Hollywoods Archiven: Die Ultra Panavision Linsen wurden für Filme wie „Ben Hur“ (1959) oder „Eine total, total verrückte Welt“ (1963) benutzt und seitdem diese zuletzt 1966 für „Khartoum – Aufstand am Nil“ eingesetzt worden waren, schimmelten sie vor sich hin. Tarantino schoss den Western auf 70mm Film und da nur noch wenige Kinos die Kapazität haben (viele sind längst auf digital umgestiegen), machte sich die Weinstein Company die Mühe spezielle Projektoren in einigen Kinos zu installieren. Es muss schön sein Tarantino zu heißen, denn der Aufwand würde kaum einem anderen Regisseur zuteil werden.

 

 

„The Hateful Eight“ wird vermutlich selbst seine hartgesottenen Fans überraschen. Zum einen ist der Film drei Stunden lang. Er hat eine Overture, die Komponisten-Legende Ennio Morricone eigens für ihn geschrieben hat, und in der Mitte eine Intermission. Hinzu kommt, dass man wirklich darüber streiten könnte, ob es ein Western ist. Kurzinhalt: Sieben Männer und eine Frau schneien in einer Hütte ein und es geht rund. Aber die ersten 90 Minuten des Filmes passiert eigentlich nichts außer, dass vier Leute in einer Kutsche von A nach B fahren und sie dabei nonstop reden. Dieser erste Teil vor der Pause könnte ein Theaterstück sein. Und nach der Pause? Die Story ist eine Kombination aus einem Agatha Christie Krimi und John Carpenters „Das Ding aus einer anderen Welt“. Kann man es einen Western nennen, nur weil Leute Cowboyhüte tragen? Ich lasse das mal so stehen, damit jeder das für sich entscheiden kann, wenn er den Film sieht. Für meinen Geschmack könnten die Dialoge in diesem Film – die Tarantino genial und feurig schreibt wie keine anderer – durchaus kürzer sein. Ich war insgesamt mehr irritiert als begeistert – obwohl ich ein Riesenfan von ihm bin!

In dem Interview in New York gab er durchaus zu, dass „Das Ding aus einer anderen Welt“ eine Rolle gespielt hat, warum er wieder einen Western schrieb und warum er vielleicht als nächstes beim Fernsehen oder am Theater arbeiten will.

Quentin Tarantino

Quentin Tarantino © Getty Images

Nach „Django Unchained“ ist dies Ihr zweiter Western. Hatten Sie die Idee zu „The Hateful Eight“ während Sie an dem anderen Film arbeiteten?
„Es gibt eine Kette, die zu „Django Unchained“ zurückführt. Ich würde sagen, ich bin in meiner Western-Phase. Ich mache Filme in bestimmten Genres. Ich weiß immer, was ich machen will, aber nicht wie. Wie beispielsweise die Martial Arts Szenen in „Kill Bill“. Ich lerne in der Regel wie man die dreht während ich es mache. Ich bin stolz darauf, dass ich alles so gut hinkriege, aber dann mache ich nicht wieder einen Martial Arts Film. Dasselbe mit dem Autorennen in „Death Proof – Todsicher“. Mit „Django Unchained“ habe ich gelernt wie man einen Western macht und dachte, ich bin diesmal mit diesem Genre noch nicht fertig. Ich hatte das Gefühl, ich hätte mehr zu sagen und wollte deshalb noch einen machen.“

Sind Sie diesmal fertig oder kommt noch einer?
Wir werden sehen. Der dritte könnte im Fernsehen landen. Ich habe da eine Sache, an der ich die Rechte besessen haben, dann wieder verlor und dann wiederbekam. Das Werk schreit förmlich danach gedreht zu werden. Es ist ein Buch von Elmore Leonard und heißt „Forty Lashes Less One” und bietet sich als Miniserie an. Ich glaube außerdem, dass man sich nicht einen Western-Regisseur nennen kann, wenn man nicht mindestens drei Filme in dem Genre gemacht hat. Also, wenn man sich auf dieselbe Ebene wie Budd Boetticher, Anthony Mann and Sam Peckinpah stellen will, geht das wirklich nicht!“ (lacht)

Wenn es fürs Fernsehen wäre, würden Sie dann immer noch auf Film drehen?
„Klar! Ich werde niemals digital drehen.“

Wann hatten Sie die Idee dem Western ein Krimi-Element zu verpassen?
„Ich fand es bot sich an für die Story und es schien interessant. Ich liebe Krimis und finde es gab schon eine ganze Weile keinen mehr. Ich dachte, es würde die Zuschauer gut unterhalten. Ich erinnere mich, als ich Sam Jackson das Drehbuch schickte und fragte, was ist dein liebster Teil? Und er antwortete, „Der Teil wo ich anfange zu schnallen, was los ist und ich mich einen Hercule Negro verwandele!“ (Anmerkung: Es ist ein Wortspiel, das bedeutet, dass er ein schwarzer Hercule Poirot ist – ein Charakter aus Agatha Christie Romanen). SO haben wir ihn dann auch den ganzen Dreh über genannt.“ (lacht)

Der Film ist drei Stunden lang…
„Ich sehe es wie ein Gummiband. Wenn es sich nicht lang ziehen lässt, ist es vielleicht ein langweiliger Film. Das Gummiband ist in diesem Fall die Gewalt. Es spannt sich den ganzen Film über und man weiß, die Gewalt wird kommen, aber nicht wann. Und man ahnt, dass es schlimm wird, wenn es passiert. Ganz ehrlich, wenn mir das nicht gelingt und den Schauspielern es nicht gelingt die Spannung zu halten, dann ist der Film wohl nicht sehr gut. Aber ich wette, dass es uns gelingt! (lacht)

Quentin Tarantino

Quentin Tarantino © Getty Images

Wie wichtig war die Zusammenarbeit mit Ennio Morricone?
„Es war ein Traum, wirklich ein Traum. Wir haben schon in den letzten Filmen zusammen gearbeitet, aber für diesen Film dachte ich, brauchen wir eine Overture und seine ganz eigene Filmmusik. Er braucht seine eigene Persönlichkeit und sein eigenes Thema. Ich habe ihn gefragt und als er interessiert war, habe ich ihm das Drehbuch ins Italienische übersetzten lassen und zugeschickt. Er las es, seine Frau las es und auch sein Sohn. Alle mochten es. Vor allem seine Frau – ich glaube, das hat mir sehr geholfen. (lacht) Dann haben wir uns getroffen. In seiner Wohnung im Rom – diese wunderschöne Wohnung, vielleicht die schönste Wohnung, die ich je gesehen habe. Wir sprachen und waren uns einig. Einige Tage später sagte er mir, er würde mir mehr als die 12 Minuten, die ich wollte schreiben. So wurden aus 12, 22, dann 32. Er war einfach inspiriert. Und er hat den Film erst in London bei der Premiere gesehen. Er komponierte zum Drehbuch.“

Einige Kritiker nennen „The Hateful Eight“ einen Horrorfilm. Was halten Sie davon?
„Das ist recht interessant. Vor allem die Franzosen halten ihn für einen Horrorfilm. Ich bin mir nicht so sicher. Klar, sind da gruselige Szenen drin, aber das hat mich schon überrascht. Ich denke, der Film ist nicht von einem anderen Western inspiriert. Ganz sicher hat er eher was mit „John Carpenters „Das Ding aus einer anderen Welt“ zu tun. Ich meine, es ist ein Film, der auch Kurt Russell drin hat und Musik von Ennio Morricone. Selbst Reservoir Dogs war von „Das Ding aus einer anderen Welt“ beeinflusst. Und natürlich sind diese Charaktere gefangen in einem Raum und draußen tobt ein Schneesturm. Alle sind etwas paranoid. Niemand kann sich gegenseitig vertrauen. Ich kann das alles nicht leugnen.“

Gibt es ein Genre, dass Sie noch nicht angegangen sind, aber Lust darauf hätten?
„Ich glaube, ein Gangster-Film aus den 30ern wäre eine klasse Sache – so wie „Bonnie & Clyde“ oder „Dillinger“. Das ist etwas, was ich noch nicht gemacht habe. Aber ich würde es auch nicht ausschließen, dass sich ein Theaterstück mache. Ich finde „The Hateful Eight“ bietet sich fast dafür an.“

Julide Tanriverdi

Fragen? Ideen? Kommentare? Schreiben Sie Julide eine Email an holodeck@interzonenews.com

 

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Für immer jünger: Mit 40 Karriere als 26-Jährige

Younger © Courtesy of Endemol International

Younger © Courtesy of Endemol International

In der Erfolgsserie „Younger“ verwandelt sich eine frustrierte Hausfrau Anfang 40 in eine gut gelaunte, sexy 26-Jährige. Und genießt – für immer jünger – ein völlig neues Leben. Hier sind die besten TV-Tipps von BESSER-Chefredakteur Wolfgang Wieser.

Der Mann weg, die Tochter für ein Semester in Indien. Liza Miller (Sutton Foster) steht vor dem Nichts. Das Geld ist knapp. Die Aussichten auf einen Job sind für die 40-Jährige, die lange, zu lange Hausfrau und Mutter war, gleich null. Bis sie zufällig einen jungen Mann kennenlernt, der sie für ebenso alt hält wie sich selbst, nämlich für 26. Liza jubiliert inspiriert. Hilft noch ein bisschen nach – mit Highlights in den Haaren, funky Make-up und einem etwas naiveren Lächeln, als sie sich sonst erlauben würde. Und es klappt: Sie wird Assistentin der temperamentvollen Diana Trout (Miriam Shor) in der Redaktion von Empirical Press. Ihr neues Leben ist völlig anders als das alte. „Ich bin immer müde“, beklagt sie sich bei einer Freundin selbstironisch, „die ganze Zeit nur Partys und Sex.“

 

 

 

Die Serie feierte im Vorjahr Premiere beim US-Sender TV Land. Das Publikum liebt sie, die Kritiker feiern „Younger“, Staffel 2 und 3 sind bereits bestellt. Jetzt läuft das Erfolgsformat auch bei Sky an. Produziert wurde „Younger“ von Darren Star, 54, der schon Hits wie „Beverly Hills 90210“, „Melrose Place“, „Central Park West“ und nicht zuletzt „Sex an the City“ verantwortete.

Warum „Younger“ so gut funktioniert: Wohl vor allem deshalb, weil Sutton Foster, die am 18. März ihren 41. Geburtstag feiert, als 26-Jährige anstandslos durchgeht. Die erfolgreiche Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin (zwei Tony Awards als beste Hauptdarstellerin in einem Musical) zeigt uns – und das nicht nur den Frauen, sondern durchaus auch den Männern –, dass es keinen Grund gibt, mit 40 plus in einer Midlife-Crisis unterzugehen. Allerdings: Sie müssen schon bereit sein, etwas zu tun. Dann gibt es Hoffnung, versprochen!

The Boy Next Door © Suzanne Hanover / Universal Pictures

The Boy Next Door © Suzanne Hanover / Universal Pictures

Auch Claire Peterson (Jennifer Lopez, 46) ist 40 plus, frisch geschieden, allein-erziehende Mutter und Lehrerin an einer Highschool. Klingt ähnlich wie bei Liza Miller, nicht wahr? Geht aber ganz anders weiter. Frau Peterson erliegt in „The Boy Next Door“ in einem schwachen Moment den Verführungskünsten des 19-jährigen Nachbarsburschen. Für sie ein One-Night-Stand, für den jungen Mann der Beginn einer gefährlichen Leidenschaft – für uns Drama statt Komödie. Und für die meisten Kritiker nicht das beste Werk von Jennifer Lopez (das Publikum allerdings war durchwegs begeistert).

The Imitation Game

The Imitation Game © SquareOne Entertainment/Universum Film

Ganz anders bei „The Imitation Game“. Selten waren sich Kritik und Publikum dermaßen einig, dass es sich bei der dramatisierten Biografie des Kryptoanalytikers Alan Turing (1912–1954), gespielt von Benedict Cumberbatch, 39, um ein Meisterwerk handelt. In drei kunstvoll verknüpften Erzählsträngen wird die Geschichte jenes Mannes erzählt, dem es gelang, kompliziert verschlüsselte Nachrichten aus Hitler-Deutschland zu dechiffrieren. Seine Arbeit war so geheim, dass nicht einmal die engsten Freunde davon wussten. Turings größtes Geheimnis allerdings, seine Homosexualität, die damals noch unter Strafe stand, sollte ihm schließlich zum Verhängnis werden.

Sendetermine:

“The Boy Next Door” ab 30. Jänner um 21.15 Uhr auf Sky Cinema HD, Sky Go & Sky On Demand

“The Imitation Game” ab 31. Jänner um 20.15 Uhr auf Sky Cinema HD, Sky Go & Sky On Demand

“Younger” ab 3. Februar um 21.05 Uhr auf TNT HD, Sky Go & Sky On Demand

Zum Autor: Wolfgang „Joe“ Wieser ist Chefredakteur von BESSER

Hier geht es zum Lebenslauf von Sutton Foster

Hier geht es zum Lebenslauf von Benedict Cumberbatch

Hier geht es zur Serienseite von ‘Younger’

 

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via Chebli Mohamed

Rihanna: 1 Million Album-Downloads

Rihanna

Rihanna © FayesVision/WENN.com

Ihr neues Album wurde in weniger als 15 Stunden über eine Million Mal herunter geladen.

Klar, ihr am Mittwochabend [27. Januar] veröffentlichtes achtes Album namens ‘ANTI’ gab es zunächst als Download geschenkt, dennoch ist die Zahl selbst für die erfolgsverwöhnte Sängerin (‘Umbrella’) ein großer Erfolg, schließlich waren die kostenlosen Alben auf eine bestimmte Anzahl begrenzt. “Danke an all meine Fans”, schrieb sie dann auch brav auf Twitter. Ihre Navy – so nennt RiRi ihre Fans – musste sich auch lange gedulden. 2012 war mit ‘Unapologetic’ das letzte Werk der Sängerin erschienen.

Doch wie kommt ‘ANTI’ an? Die Kritiker sind sich nicht einig. ‘n-tv.de’ findet ihren “neuen Minimalismus” zwar “aufregend, aber auch schwer verdaulich”. Bei ‘Spiegel Online’ ist man voll des Lobes: “‘Anti’ ist so etwas wie ein postmodernes Märchen. Eines, das nicht bloß einen Pfad mit Hindernissen beschreibt, sondern unzählige Wege aufzeigt. Und am Ende steht keine Moral. Am Ende steht Rihanna, eine neue Königin des Pop. So nah und doch nicht zu fassen.” Laut ‘RP Online’ würden dem Werk “die großen Hits” fehlen, das Fazit lautet hier: “Kein Meisterwerk, aber ein verblüffendes, gelungenes Album”.

Eigentlich sollte ‘ANTI’ ja schon im November erscheinen, doch Rihanna war mit dem Ergebnis nicht zufrieden, behauptete ihr Vater Ronald Fenty in der britischen Zeitung ‘The Sun’. “Sie fühlt sich damit nicht wohl. Als sie die Songs nochmal hörte, fand sie all diese kleinen Sachen, die sie ändern wollte und war deshalb wirklich besorgt. Das ist ein langer Prozess und nicht einfach!”

Die Extramühe scheint sich gelohnt zu haben: ‘ANTI’ wurde nämlich nicht nur eine Million Mal in weniger als 15 Stunden heruntergeladen, sondern in derselben Zeit auch über 14 Millionen Mal auf Tidal gestreamt.

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Kylie Jenner: Die Suche nach sich selbst

Tyga und Kylie Jenner

Tyga und Kylie Jenner © Splash News

Muss Tyga die Hochzeit mit der TV-Schönheit hinten anstellen?

Eigentlich ist das Küken aus der Showbiz-Familie Kardashian/Jenner mit Tyga (26, ‘Rack City’) liiert, der US-Rapper hat vor wenigen Tagen sogar im TV betont, dass er sie heiraten wolle. Wie es scheint, muss er sich da aber hinten anstellen: Kylie will sich zuerst selbst glücklich machen, bevor sie ihre Zufriedenheit von einem Mann beeinflussen lässt.

In einem Video, in dem die Amerikanerin mit ihrer besten Freundin Jordyn Woods quatscht, ließ sie ihren Gedanken freien Lauf: “Ich habe das Gefühl, dass ich die letzten sechs Jahre die ganze Zeit in Beziehungen war … Ich ging einfach von einem zum nächsten. Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich mich in diesem Jahr selbst finden und eine Beziehung mit mir führen muss.”

Tyga sollte bei diesen Aussagen wohl genau hinhören und seiner Liebsten in den kommenden Monaten eine Menge Freiraum geben. Kylie sinnierte weiter: “Ich weiß doch gar nicht, wie es sich anfühlt, nur ich zu sein. Ich finde, man muss sich selbst lieben, bevor man einen anderen lieben kann.”

Klingt nach dem starken Wunsch nach mehr Ich-Zeit. Ob Tygas indirekter Heiratsantrag der Auslöser für Kylies ernste Gedanken war? Zu Gast in der TV-Show ‘Kocktails with Khloé’, in der Kylies ältere Halbschwester Khloé Kardashian (31) regelmäßig Gäste empfängt, enthüllte Tyga in dieser Woche, er wolle seine Freundin heiraten und betonte vor laufender Kamera: “Ihr wisst, dass ich das will!”

Wie es scheint, sollte der Hip-Hopper noch einmal genau darüber nachdenken, ob Kylie Jenner dazu auch wirklich bereit ist.

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Jack Black zu Gast bei Angelina Jolie

Angelina Jolie und Brad Pitt © Getty Images

Angelina Jolie und Brad Pitt © Getty Images

Das nächste Osterfest bei Brangelina ist bereits in Planung.

Wenn die Schauspielerin Ostern feiert, ist das Haus mit Ehemann Brad Pitt und ihren sechs Kindern sowieso voll – da kommt es auf ein paar mehr Gäste auch nicht mehr an. Wie ihr ‘Kung Fu Panda’-Kollege Jack Black nun verriet, darf er sich jedes Jahr auch über eine Einladung zum Fest freuen. “Ich liebe Angelina Jolie“, offenbarte der Schauspieler im Interview mit ‘People’. “Ich liebe es, mit ihr abzuhängen. Aber wie bei allen Filmen arbeitest du mit jemandem zusammen und gehst dann nach Hause zu deiner eigenen Familie.” Doch nicht, wenn es nach Jolie geht: “Aber Ostern feiern wir zusammen!”, erklärte die ‘Oscar’-Gewinnerin. Woraufhin Black erwiderte: “Ja, ihr ladet uns ein, das ist super!”

Mit seiner Frau Tanya und den gemeinsamen Söhnen Thomas und Samuel werden also jedes Jahr bei den Jolie-Pitts die Eier gesucht – obwohl das alles eigentlich ein großes Rätsel für den Schauspieler ist: “Ich bin Jude, ich verstehe diese ganzen Ostertraditionen nicht so ganz. Aber eines weiß ich: Ostern bei Brad und Angie ist großartig. Die Kinder lieben es, also liebe ich es auch.”

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via Chebli Mohamed