Justin Bieber © We Dem Boyz/Splash News
Justin Bieber hat sich an seine Zeit im Gefängnis erinnert
Der Sänger musste in einer Zelle nächtigen, nachdem er 2014 in Miami mit seinem Sportwagen die Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten hatte. Das hatte für den Musiker viele Nachteile – und doch wurde ihm die Zeit etwas versüßt: “Es war bitterkalt. Es war sehr unkomfortabel. Da waren Menschen, in deren Gesellschaft man sich einfach nicht befinden möchte. Es gab Menschen, die mich angeschrien haben. Sie sagten, ‘Bieber! Wir f***en dich, Bruder! Wir lieben dich! Ay! Klassen Kopf nicht hängen, Bruder’. Es war eigentlich ganz lustig, das zu hören, besonders von Menschen im Knast.”
Außerdem war Bieber davon überzeugt, dass ihn der Polizeibeamte nur hatte einsperren lassen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Im Interview mit dem ‘Complex’-Magazin erläuterte er: “Die Polizei wollte nur in die Presse. Sie wollten Aufmerksamkeit. Ich bin nicht gerast. Ich habe nie ein Rennen gefahren. Alles, was aus Miami berichtet wurde war, ‘Justin liefert sich ein Rennen mit seinem Vater’. Erstens war mein Vater gar nicht dabei. Er ist gekommen, nachdem er gehört hatte, dass ich angehalten wurde, also wollte er nachsehen, ob es mir gut geht. Der Beamte wollte dafür berühmt werden, einen VIP eingesperrt zu haben und jemand hat gehört, wie er das sogar gesagt hat. Ich hatte nichts getrunken. Ich habe in das Rohr gepustet und hatte 0.01 Promille. Ich hatte irgendwann im Laufe des Tages ein Bier oder so etwas getrunken. Dann hat er mich verhaftet. Die 24 Stunden waren schlimm. Es war wirklich kalt. Das war das schlimmste.”
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via Chebli Mohamed
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