Miranda Kerr © WENN.com
Das Supermodel möchte Dinge zu Weihnachten verschenken, die eine Bedeutung haben.
Sie begeht die Festtage mit sage und schreibe 31 Familienmitgliedern. Die wollen alle beschenkt werden, aber zum Glück hat sie ihren vierjährigen Sohn Flynn aus der Ehe mit Orlando Bloom (38, ‘Fluch der Karibik’): Der Kleine versorgt die Sippe mit schönen Geschenken.
“Ich möchte Dinge verschenken, die etwas Persönliches haben. Sachen, die Leute im Laufe der Jahre erwähnt haben, und man erinnert sich daran und verschenkt sie dann als Überraschung”, erzählte die Berufsschönheit der australischen ‘Vogue’. “Flynn und ich waren in einem Laden, in dem man Keramik anmalen kann, da hat er tolle Geschenke für Familienmitglieder gemacht. Er liebt es auch zu zeichnen, deshalb haben wir einige seiner Bilder eingerahmt, um sie den Leuten zu geben. Das sind Geschenke, die durchdacht sind und etwas Persönliches haben.”
Die Australierin ist selbst nicht so gut darin, Geschenke anzunehmen, für sie ist es wichtiger zu verschenken. “Mir ist es peinlich, ein Geschenk zu bekommen. Ich verschenke lieber und wenn mir jemand etwas schenkt, kann ich nur danke sagen. Es ist doch nett und ich weiß wirklich nicht, warum ich solche Probleme habe, Geschenke anzunehmen. Ich verschenke eben lieber.”
Im Gegensatz zu Weihnachten kann Miranda Kerr Silvester nicht viel abgewinnen, da gibt es keine große Party, lieber bleibt sie zu Hause mit Flynn. “Ich mache mir nichts aus Silvester, mir geht es eher um Neujahr. Ich gehe früh zu Bett und wache mit einem fröhlichen ‘Frohes Neues Jahr’ auf. Man will doch nicht völlig verkatert das neue Jahr begrüßen und denken, es wird alles ganz furchtbar. Das ist nicht meine Idee von Neujahr”, betonte Miranda Kerr.
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via Chebli Mohamed
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