mardi 29 décembre 2015

Toni Garrn hatte ganz andere Pläne

Toni Garrn

Toni Garrn © Getty Images

Sie hatte eigentlich nie vor, Model zu werden.

Im Interview mit der ‘Welt am Sonntag’ enthüllte die Blondine, wie sie trotzdem zu eine der gefragtesten Schönheiten auf dem Laufsteg wurde: “Ich wollte nie Model werden. Ich bin mit 14 einen Tag am Jungfernstieg einkaufen gegangen und da hat mich ein Modelagent angesprochen – weil ich damals schon so groß war wie jetzt, 181 Zentimeter, und daher aus der Masse herausgeragt bin. Er hat gefragt, ob ich mir den Job vorstellen könnte.”

Eigentlich hätte sie “keine Vorstellung” von dem Job gehabt und sich eher spontan auf die Anfrage eingelassen. Erst im Laufe der Zeit sei dann alles viel ernster geworden, es folgten Castings und Modelaufträge im In- und Ausland. In New York ergatterte die 23-Jährige dann einen Exklusivvertrag mit ‘Calvin Klein': “Damals habe ich gar nicht verstanden, wie wichtig der war – aber danach bin ich gebucht worden, für Shows, Kampagnen, alles.”

Eine Sache sei jedoch von Anfang an klar gewesen: “Meine Eltern haben mir das Modeln nur erlaubt, wenn ich gleichzeitig für die Schule arbeite und dort nicht absacke. Sie haben mir immer klar gemacht, dass das ein netter Nebenjob sein kann, der zwar mehr Geld bringt als Zeitungen austragen, aber eben trotzdem nicht mehr ist als ein Job.” Erst nach dem Abitur verabschiedete sich die Hamburgerin von dem anstrengenden Pendlerleben zwischen den Kontinenten und zog ganz nach New York.

Einen Nachteil habe das glamouröse Jet-Set-Leben leider – die Einsamkeit: “Ich reise allein, sitze dann abends auch allein im Hotelzimmer und vermisse meine Familie und meinen Freund.”

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via Chebli Mohamed

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