© NHNZ Oz
Wild 24: Ein Tag in der Wildnis
Tag und Nacht sind nie gleich lang. Je nach Jahreszeit und Aufenthaltsort gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede. Trotzdem: Der ewige Wechsel von Licht und Dunkelheit bleibt. Von den dampfenden Urwäldern Indiens bis in die unwirtlichen Eiswüsten der Antarktis, von den grünen Hügeln Neuseelands und den ausgetrockneten Ebenen Australiens bis zu den geheimnisvollen Inseln der Südsee folgt die zweite Staffel von „Wild 24: Ein Tag in der Wildnis“ den Tagesabläufen verschiedener Lebensformen.
Rund um die Welt begleitet die Serie die unterschiedlichsten Tiere auf ihrem Weg durch den Tag – vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang, durch lange und kurze Nächte. Unter anderem geht es nach Indien. „Wild 24: Ein Tag in der Wildnis“ dokumentiert das Jagdverhalten von Tigern und Leoparden. Doch auch die Konkurrenz schläft eher selten: Wilde Hunde sind ebenfalls auf Beute aus. Im Nordwesten des Sunkontinents gehen sogar Löwen auf die Pirsch. In den Fokus der Kameras geraten außerdem Indische Elefanten, Panzernashörner, Antilopen und zahlreiche Affenarten.
Darüber hinaus stehen in der zweiten Staffel der Serie die faszinierenden Naturlandschaften Neuseelands auf dem Programm. Auf der weit abgelegenen Inselgruppe im Südpazifik hat sich seit Jahrmillionen eine ganz eigene Fauna und Flora entwickelt. „Wild 24: Ein Tag in der Wildnis“ taucht ein in diesen einzigartigen Kosmos mit seinen ursprünglichen Wäldern, zerklüfteten Gebirgen und schroffen Küsten und stellt seine wilden Bewohner vor. Die Filmemacher begleiten einen Tag lang seltsame Tiere wie flugunfähige Vögel und fliegende Säugetiere, fleischfressende Papageien und faszinierende Kreaturen, die seit der Zeit der Dinosaurier in Neuseeland überlebt haben.
Dienstags, ab 22. März, um 20:10 Uhr auf Nat Geo Wild
© Big Media
Im Reich der wilden Tiere herrscht das Gesetz des Stärkeren, des Schnelleren und desjenigen, der sich am besten an die Bedingungen seiner Umwelt angepasst hat. Das gnadenlose Spiel des Lebens gewinnen eben immer die, die es verstehen, sich die oft knappen Ressourcen nachhaltig zu sichern. Es geht um Nahrung, Wasser und Lebensraum, um den Erhalt des Individuums und der Art. Über Sieg und Niederlage, über Leben und Tod entscheiden dabei nicht selten Kleinigkeiten. „Spiel des Lebens“ nimmt die Gesetze, die im Tierreich gelten, genau unter die Lupe…
Wer der Konkurrenz auch nur einen winzigen Schritt voraus ist, kann am Ende als Gewinner dastehen – und wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Doch ob majestätische Raubkatze oder kleinstes Insekt: Alle Tiere sind auf ihren Instinkt und Überlebenswillen angewiesen. Als Musterbeispiele für eine perfekte Anpassung an ihre Umwelt gelten Krokodile. Immerhin bevölkern sie die Erde schon seit rund 200 Millionen Jahren. Aber warum ist das so? Und warum starben die Dinos aus? „Spiel des Lebens“ sucht nach Antworten.
Außerdem widmet sich die 13-teilige Serie den faszinierendsten Raubkatzen des Planeten. Dabei wird unter anderem klar, warum der Löwe der unangefochene König der Tiere ist und Geparden trotz ihrer unglaublichen Schnelligkeit extrem verwundbar sind.
Sonntags, ab 13. März, um 19:25 Uhr auf Nat Geo Wild
© Tanguy Dumortier
Nirgendwo sonst auf der Welt hat die Natur derartig eindrucksvolle Tierparadiese geschaffen wie in Afrika. „Afrikas wilde Schätze“ reist ins Herz des schwarzen Kontinents, um das ebenso wilde wie vielfältige Leben auf dem vielleicht eindrucksvollsten Erdteil unseres Planeten anschaulich zu dokumentieren. Auf dem Programm stehen u.a. faszinierende Wildlife-Destinationen im Tschad, im Kongo und in Burkina Faso…
Die Serie richtet ihr Augenmerk auf die Arbeit von Wissenschaftlern und Umweltaktivisten, die ihr Leben den unterschiedlichsten Naturschutzprojekten widmen. So schrumpfen im Westen Afrikas die Bestände der Elefanten auf dramatische Weise. Zu den Ausnahmen gehört das Gebiet der Ranch de Nazinga in Burkina Faso. Warum das so ist und was zur Rettung der Dickhäuter getan wird, zeigt „Afrikas wilde Schätze“ in der ersten Folge.
Weitere Episoden widmen sich der grünen Schatzkammer des Kontinents: dem Kongobecken. Es geht u.a. um die Nationalparks von Kahuzi-Biéga und Garamba im Osten des gigantischen Regenwalds sowie um den Park von Zakouma im Süden des Tschad. Von Orten wie diesen, die zu den aufregendsten Regionen der Erde gehören, erzählt die außergewöhnliche Dokumentationsreihe in brillanten HD-Bildern.
Samstags, ab 12. März, um 19:25 auf Nat Geo Wild
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via Chebli Mohamed
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