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Der Schauspieler goss Öl ins Feuer und schürte die Neugier auf ‘The Revenant – Der Rückkehrer’.
Der neue Film des Megastars, bei dem Oscarpreisträger Alejandro González Iñárritu (52) Regie führte, sorgt im Vorfeld für viel Wirbel: Vor Kurzem kamen Gerüchte auf, dass Leonardo darin von einer Bärin vergewaltigt wird. Das Abenteuerdrama erzählt nämlich die Geschichte des Trapper Hugh Glass, der auf einer Expedition von einem Bären angefallen und von seiner Crew zum Sterben zurückgelassen wird. Doch er überlebt die Tierattacke und sinnt fortan auf Rache.
Schnell dementierte Leo die Gerüchte um die vermeintliche Vergewaltigungsszene, im Interview mit ‘ABC’ zeichnete er jetzt allerdings trotzdem ein sehr düsteres Bild, was die Attacke angeht:
“Was Alejandro geschaffen hat, ist die Möglichkeit für das Publikum, einer sehr gewalttätigen, rohen und brutalen Bärenattacke beizuwohnen. Man spürt die Intimität zwischen dem Mann und dem Biest. Du spürst den Schweiß und die Hitze, die von dem Tier ausgeht. Es ist fast so, als stimuliere Alejandro andere Sinneseindrücke beim Publikum und man fühlt sich, als wäre man ein voyeuristisches Tier, das etwas sieht, was es nicht sehen sollte…” Klingt vielversprechend, auch wenn der US-Star mit den deutschen Wurzeln nicht ins Detail gehen wollte, wie sein Regisseur das geschafft hat.
Denn Geheimnisse eines Filmemachers verrät man nicht. “Die Technik eines Regisseurs gehört zu den Dingen, die er für sich behalten will”, warb Leonardo DiCaprio für Verständnis. “Ich kann nur verraten, dass es Monate an Proben gebraucht hat und Alejandro sich hunderte von Bärenattacken angesehen hat.”
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via Chebli Mohamed
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